Portrait magg

Darum geht es hier

Hurra Hurra –
Hurra Hurra

..der „Graf“ ist wieder da !

Franz Anton Schmider, genannt „Graf Magga“ erblickte am 11. Juli 1817
in Zell am Harmersbach das Licht der Welt.
(Seine Eltern lebten damals noch in Biberach, aber seine Mutter kam während einer Wallfahrt nach Zell zur Niederkunft)

Seinen 200. Geburtstag wollen wir gebührend feiern. – Deshalb verkünden wir hiermit:
Das Jahr 2017 ist das „Graf Magga“ Jahr !

Der „Graf Magga“ ist einer der berühmtesten „vergessenen“ Söhne der Stadt Zell a.H. Sein spannendes Leben und vielfältiges Wirken können wir bei Heinrich Hansjakob („Bauernblut“) nachlesen.

Er wirkte unter anderem als:

  • Modelleur und Gestalter in der Keramik und Porzellanfabrik unter G.-F-Lenz
  • Schelm, der wegen eines gelungenen Streichs „Graf Magga“ genannt wurde
  • Humanist, der eine kirchliche Unsitte – ledig geborene Kinder namentlich zu stigmatisieren – beendete
  • Gestalter der Zeller Fastnacht „Festspiele“ in der Zeit des Biedermeier / Vormärz lange schon vor Entstehen der heutigen Narrenzunft. Hier sorgte er auch dafür, dass kein Spott und Häme über lebende Personen ausgeschüttet wurden.
  • Erfinder und Inhaber diverser Patente auf den Gebieten der Keramik, Textilherstellung und anderen mehr

Seine Lebensgeschichte macht für uns den Zeitgeist in der Entwicklung der Stadt Zell a.H., deren Kultur und die Zusammenhänge mit der „Zeller Keramik“ in der Zeit von 1820 – 1880 erlebbar.

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2 Gedanken zu „Darum geht es hier“

  1. Die Idee mit dem Schauspiel „Graf Magga“ finde ich sehr gut. Danke auch an die Initiatoren dieser Page und den interessanten Berichten. Als gebürtiger Zeller (und lebender „Hombacher“) bin ich sehr an der Historie interessiert und je lebendiger die Historie gelebt wird umso besser kann man sich das frühere Leben im Tal vorstellen.
    Weiter so !
    Mit vielen Grüssen aus der Schweiz
    Ulrich Greber

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